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Frankfurter Feldbahnmuseum

Ein Museumszug im Rebstockpark (Lok 6 Henschel Fabia mit GmP) Das Museum, das in der Nähe des Rebstockparks zu finden ist, besitzt eine umfangreiche Sammlung zum Thema Feldbahnen. Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich um nicht öffentlich genutzte und vor allem dem Gütertransport dienende Schmalspurbahnen (Spurweite meist 600 mm).

Für die Präsentation der Sammlung wurde eine Dauerausstellung eingerichtet, in der die Haupteinsatzgebiete der Feldbahnen unter anderem durch Exponate, Dioramen, Dokumente und Fotos veranschaulicht werden. In drei Hallen sind die Großexponate untergebracht. Der Museumsbestand umfasst komplette Züge mit 40 Lokomotiven und über 120 Wagen.
Neben den zwischen 1900 und 1958 erbauten Dampflokomotiven finden sich auch Fahrzeuge, die mit Diesel, Strom oder anderem betrieben werden. Sie stammen von unterschiedlichen Herstellern im In- und Ausland und wurden für verschiedene Einsatzgebiete geschaffen. Zu sehen sind zum Beispiel kleine, von Hand geschobene Ziegeleiwagen, aber auch schwere vierachsige Personenwagen und andere, die die Grenze zu der Gruppe der Kleinbahnen markieren.
Außerdem besitzt das Museum die kleinste Gelenklokomotive der Welt, die 1909 in Berlin (Mallet) für Zuckerrohrbahnen auf Java gebaut wurde, und zwei geschlossene Personenwagen (Baujahr 1925) der Bulgarischen Staatsbahn mit Toilettenabteil und Kohleofen.

An den Museumsbetriebsbahnhof schließt sich eine 1,5 km lange Strecke im Rebstockpark an, auf der die Fahrzeuge vorgeführt werden. Außerdem können hier weitere Gebäude zur Unterbringung, Wartung und Restaurierung der Bahnen besichtigt werden.
Am Römerhof 15 a
60486 Frankfurt am Main
Telefon: (0 69) 70 92 92
Fax:

E-mail
ffmev@feldbahn-ffm.de

Internet
www.feldbahn-ffm.de

Öffnungszeiten
erster So
im Monat

14–17 Uhr
erster Fr
im Monat

17–19 Uhr


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